Warum wir ShaftSaverPro entwickelt haben
Weil Graphitschäfte im Golfbag unnötig verschleißen – und es dafür keine gute Lösung gab


Von der Idee zur Lösung
Was mit dem Verschleiß am eigenen Graphitschaft begann, entpuppte sich als weltweites Problem ohne echte Lösung. Kein Produkt hat es wirklich gelöst, es gab nur Notbehelfe.
Nach dem ersten Entwurf begann die eigentliche Suche: das richtige Material. Es wurde lange nach der perfekten Balance zwischen Flexibilität und Verschleißfestigkeit gesucht. Flexibel genug, um den Ballflug nicht zu beeinflussen. Stark genug, um jahrelangen Schutz zu bieten.
Der erste Prototyp wurde Clubfittern und Golf-Pros präsentiert. Ihre Reaktion war einstimmig: „Brillant“ – und „Warum bin ich da nicht selbst drauf gekommen?“ Der ShaftSaverPro ist das Ergebnis dieser Entwicklung: ein kleines, durchdachtes Schutzteil, das genau das tut, was es soll. Er nutzt sich ab – damit dein Schaft heil bleibt.

ShaftSaverPro begann nicht als kommerzielle Idee, sondern als technisches Problem, das ich zunächst für mich selbst lösen musste. Der Verschleiß am eigenen Graphitschaft erwies sich nicht als Einzelfall, sondern als strukturelles Problem – und die bestehenden Lösungen waren nur vorübergehende Notbehelfe.
Deshalb wurde das Problem von Grund auf neu angegangen. Nicht mit Notbehelfen, sondern mit Materialforschung, Praxistests und dem Feedback von Clubfittern und Golf-Pros.
Es wurde lange nach der richtigen Balance zwischen Flexibilität und Verschleißfestigkeit gesucht: leicht und geschmeidig genug, um den Ballflug nicht zu beeinflussen, stark genug, um jahrelangen Schutz zu bieten.
Erst als diese Balance stimmte, entstand ShaftSaverPro: ein kleines Teil mit einer großen Funktion – entwickelt, um eine Sache perfekt zu machen: den Verschleiß durch das Golfbag abzufangen. Und das für nur wenige Euro pro Schaft.
Entdecke den ShaftSaverPro selbst
